Wissenschaftliche
Hausarbeiten
|
Arbeiten - Leistungsnachweis
im Fach C.11 (Grundstudium) - Wissenschaftliche
Hausarbeit
(Grundstudium) - Schwerpunktarbeit (Hauptstudium) |
- Hinweise für wissenschaftliche
Arbeiten - Themen |
|
Am 30.4.2007 endete meine Prüfungsberechtigung.
Serifenschrift verwenden: bitte
Fließtexte in schriftlichen Arbeiten in einer Serifenschrift (z.B.
Times) formatieren. Mit Serifen geht das Lesen leichter und schneller. Überschriften können auch in serifenlosen
Schriften (z.B. Arial)
gesetzt werden.
Leistungsnachweis im Grundstudium im Fach C.11
Infrastrukturplanung kann
entweder durch eine wissenschaftliche Hausarbeit erbracht werden (s.u.) oder
wahlweise im Rahmen der Pflichtveranstaltungen „Sektorale Planung I“ bzw.
„Finanz- und Investitionsplanung der öffentlichen Haushalte“.
Wissenschaftliche Hausarbeit
(Grundstudium) (§ 25 StO, § 28 StO): 20 Textseiten (55.000 Zeichen mit
Leerzeichen, möglichst Times 12 pt mit Zeilenabstand 1,2, dann lassen sich
Korrekturhinweise leichter einfügen) mit Bezug zu 2 Fächern
von
B.3 bis B.9, C.11, D.12; ersetzt die Leistungsnachweise in den
beiden Fächer, auf die sie sich bezieht. Absprache
zwischen Student/in und zwei Betreuern (Betreuer können alle Prüfungsberechtigten
oder die Lehrveranstalter der beiden Fächer sein), jedem Betreuer ein
Leseexemplar zur Verfügung stellen. Das Leseexemplar der Arbeit kann nach der
Benotung zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden.
Schwerpunktarbeit
(Hauptstudium) (§ 23 Abs.
4 StO): In jedem der beiden zu wählenden Schwerpunkte eine schriftliche Arbeit
von 40 Textseiten (110.000 Zeichen mit Leerzeichen, möglichst Times 12 pt mit
Zeilenabstand 1,2, dann lassen sich Korrekturhinweise leichter einfügen) mit
Bezug zu 2 Fächern bzw. Lehrveranstaltungen des jeweiligen Schwerpunktes (s. Schwerpunkt III-Lehrveranstaltungen); Absprache zwischen Student/in und zwei
Betreuern (Betreuer können alle Prüfungsberechtigten sein oder die
Lehrveranstalter der zwei Schwerpunktveranstaltungen), jedem Betreuer ein
Leseexemplar zur Verfügung stellen. Das Leseexemplar der Arbeit kann nach der
Benotung zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden.
Achtung: Prüfer in mündlichen
Studienschwerpunktprüfungen (Hauptstudium) kann nicht sein, wer die
Schwerpunktarbeit betreut hat oder ausschließlich in den Fächern
prüfungsberechtigt ist, auf die sich die Schwerpunktarbeit bezog (d.h. bei uns
die Fächer B.7 Städtebau und Siedlungswesen (Bodennutzungsplanung II) und C.11
Infrastrukturplanung (Verkehrs-, Energieplanung, Siedlungswasserwirtschaft)
(vgl. § 6 Abs. 4 Prüfungsordnung mit Modifikation durch Prüfungsamt).
Eine als „nicht bestanden“ geltende Studienleistung ist
beliebig oft wiederholbar (vgl. § 7 Abs. 4StuO).
Diplomarbeit (§ 23 PO): Bearbeitungsfrist 4 Monate; Thema
aus dem Gegenstandsbereich des Studiengangs; Diplomarbeiten dürfen mit
Schwerpunktarbeiten vorbereitet werden. Dies kann jedoch nur Einzelaspekte
betreffen, die übernommen werden. Diplomarbeiten müssen demgegenüber etwas
Neues bieten. Es soll nicht zu einer Identität führen. Die Themen der
Schwerpunktarbeiten sind zu nennen, bei angekündigter Verwandtschaft der
Diplomarbeit ist ein Exemplar der betreffenden Schwerpunktarbeit auszuhändigen.
Die
Diplomarbeit ist in der Regel von einem Betreuer sowie einem weiteren
prüfungsberechtigten Gutachter zu bewerten. 2 Einer von beiden muss
Professor oder habilitierter akademischer Mitarbeiter sein. In Absprache mit dem Vorsitzenden des
Prüfungsausschusses für den Studiengang Stadt- und Regionalplanung können auch
andere an der Lehre des Studienganges beteiligte Hochschullehrer
Diplomarbeitsthemen vergeben, die Arbeit betreuen und die Disputation
durchführen. Ehemalige
Gastprofessoren (Nuissl, Krappweis) kommen nur als Zweitgutachter in Betracht,
Erstgutachter muss dann ein Professor des ISR sein. Kandidat schlägt beim Prüfungsausschuss
bzw. -amt Betreuer, Thema und zweiten prüfungsberechtigten Gutachter vor. Bei
unterschiedlicher Bewertung von Betreuer und Gutachter ohne Einigung
Heranziehung eines weiteren Gutachters durch Prüfungsausschuss möglich; PA legt
dann auch Note fest. Arbeit kann von zwei, in Ausnahmefällen von drei
Studierenden gemeinsam angefertigt werden (Gruppendiplomarbeit), dabei
eindeutige Abgrenzung der Einzelleistungen (Abschnitte, Seitenzahlen). Betreuer
und Gutachter je ein Leseexemplar zur Verfügung stellen. Note und Urteil sind
innerhalb von 30 Werktagen dem Referat I B, Prüfungen, mitzuteilen. Das
Gutachten bzw. das Leseexemplar der Diplomarbeit kann nach Abschluss der
Diplom-Prüfung zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden. Eine „nicht ausreichende“
Diplomarbeit kann einmal wiederholt werden.
Mens sana in corpore sano (lat. „ein
gesunder Geist in einem gesunden Körper“, Zitat aus Iuvenal, Satiren X 356)
|
Um sich vor einer einseitigen Belastung
während der intensiven Schreibphasen zu schützen und zugleich die
Geisteskraft auszuschöpfen und auszubauen („Kopf freikriegen“), wird
wärmstens empfohlen, regelmäßig Sport zu treiben. Der Hochschulsport
lädt dazu mit einem breiten Angebot ein. Aber genauso helfen 15 Minuten
Gymnastik oder Yoga nach dem Aufstehen. „Sport trainiert geistige Fitness“.
„Gleich ein Tipp vorweg: Joggen Sie. Das ist das Beste, was Sie für
Ihr Gehirn tun können ... Bewegung fördert das Wachstum und die Neubildung
von Nervenzellen, wie der US-Hirnforscher Fred Gage im Tierversuch
festgestellt hat. Bei Mäusen, die in ihrem Käfig ein Laufband zum Rennen
hatten, fand er mehr Nervenwachstumsfaktoren und mehr als doppelt so viele
neugebildete Neuronen als bei Artgenossen, die nur faul in ihrem Gehege
herumhingen ... Joggen, Schwimmen, Radfahren, Tanzen – ein Training von einer
halben Stunde dreimal pro Woche hat sich bei manchen depressiven Patienten
sogar als genauso wirksam gegen die Schwermut erwiesen wie die derzeit besten
Medikamente.“ Geistig beweglich, Tagesspiegel vom 21.4.2004. „Gymnastik war nicht immer
notwendig, Solange das tägliche Leben des Jägers, Hirten, Schiffers, Bauern
genug Bewegung mit sich brachte, waren erdachte Übungen entbehrlich. Erst der
Mangel an Bewegung, besonders an allseitiger Bewegung im Freien, rief die
künstlichen Ersatzbewegungen der G. hervor.“ (Der Große Herder, Bd. 5,
Freiburg, 1933, Stichwort „Gymnastik“.) Gymnasium: 1 [Im Altertum] Anlage für Leibesübungen,
später auch Pflegestätte geistiger Bildung 2 [19./20. Jh.] höhere
Schule mit Latein und Griechisch 3 [heute BRD] jede höhere
Schule mit der Reifeprüfung als Abschluß [< griech. gymnasion „Übung, bes.
Leibesübung, Turnplatz, Schule für Leibesübungen“, später auch: Pflegestätte
geistiger Bildung“, zu gymnazein „üben, kräftigen, geschickt machen“,
eigentlich „nackt Turnübungen machen“ zu gymnos „nackt“] Knaur, Das
deutsche Wörterbuch, 1985. Sport erhöht die Lernfähigkeit von Kindern und Jugendlichen.
Das geht aus dem „Zweiten Deutschen Kinder- und Jugendsportbericht“ im
Auftrag der Krupp-Stiftung hervor. „Wir haben festgestellt, dass mehr
Bewegung die Aufmerksamkeit und Konzentration um bis zu 52 Prozent
verbessert“, sagte der Sportpädagoge und Herausgeber der Studie, Werner
Schmidt von der Universität Duisburg-Essen. PNN v. 12.11.2008. „Ich gehe jeden Tag zwei Stunden ins
Fitnessstudio, im Wesentlichen mache ich Herz-Kreislauf-Übungen und
Gewicht-Training“, Schachgroßmeister Viswanathan Anand über geistiges
Training, Tagesspiegel vom 27.9.05. Chef im Kraftraum - Für Putin wird in Moskau umgebaut:
Er bekommt ein Fitness-Center und mehr Kompetenzen. Eigens und nur für ihn
wird ... eine Zimmerflucht unmittelbar neben seinem Büro zum Fitness-Center
umgebaut. (Tsp. 23.3.2008) „Sein größter Fehler sei gewesen, dass
er während seiner Zeit als SPD-Chef mit dem Sport aufgehört habe, bekennt Platzeck...«Jetzt
laufe ich drei mal wöchentlich sechs Kilometer. Spiele Badminton, bis der
Schläger kracht. und fahre 30, 40 Kilometer Rad.»“ Das Pfeifen ist im Ohr geblieben,
N24, 9.11.2006. |
Er steht jeden Morgen um 5 Uhr 30 auf.
40 Kniebeugen, 30 Liegestütze. So beginnt sein Tag. "Meine Planung ist,
dass es immer zehn Prozent mehr sein sollten, aber das halte ich selten
durch." Manfred Stolpe - Der Unkaputtbare, Stern
vom 10.12.2003. Vor dem Frühstück trainiert der Dalai Lama eine halbe Stunde lang auf seinem Laufband, GEO 7/2005. „Der Kleinbus, der ihn zum wartenden Flugzeug bringen sollte, ist bereits weggefahren. „Das macht gar nichts“, sagt der Dalai Lama und stürmt aus dem VIP-Raum, rennt mit wehendem Mönchsgewand über den Flughafen 300 Meter zu seinem Flugzeug, die gesamte Begleitung hinterher. Zwei Minuten später hebt die Maschine ab.“ Franz Alt, Wer ist der Dalai Lama, Tsp. 22.3.2008. Karajan praktizierte zum Ausgleich zu seiner
anstrengenden und kraftraubenden Arbeit und für die Inspiration Yoga. (NDR). ”Man findet
durch Yoga sein inneres Gleichgewicht wieder, versuchen Sie es”, konnte man von ihm öfters hören. (Philharmoniker) „... und die Nachbarn wussten ganz genau, dass die Glocke
halb vier sei, wenn Immanuel Kant in seinem grauen Leibrock, das
spanische Röhrchen in der Hand, aus seiner Haustüre trat und nach der kleinen
Lindenallee wandelte, die man seinetwegen noch jetzt den Philosophengang
nennt. Achtmal spazierte er dort auf und ab, in jeder Jahreszeit."
Heinrich Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in
Deutschland. „Zur Vorbereitung seiner Rede besuchte er am Nachmittag überraschend ein Fitness-Studio. Der erwartete Stadtrundgang mit einem Besuch des Brandenburger Tors dagegen entfiel. Barack Obama ... hat mehr als 200.000 Zuhörer begeistert.“ WZ-Newsline vom 24.7.2008. „Und als die Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10.
November fiel – erinnern Sie sich noch, wie Sie davon erfahren haben?“ „Ich
erfuhr es morgens übers Radio. Ich machte gerade meine Turnübungen.“ Anatolij
Tschernjajew, außenpolitscher Berater von Michail Gorbatschow von
1986 bis 1991. "Das letzte Imperium musste
verschwinden", Tsp. 7.11.2009. Und nie aufhören, sich regelmäßig zu bewegen. Mein Tipp:
"Turne bis zur Urne." Dietrich H.W. Grönemeyer (Bruder von
Herbert Grönemeyer), Süddeutsche Zeitung vom 15.03.2006 „Nimm selbst die Axt oder die Sense in die Hand; das wird
deiner Gesundheit mehr nützen als alle möglichen Marienbäder.“ Nikolai W. Gogol
(1809 – 1852) “Mens Sana Basket Siena ist ein italienischer
Basketballverein, der in der Stadt Siena beheimatet ist. Der Name ist abgeteilet vom lateinischen
Ausdruck Mens sana in corpore sano ... Mens Sana führte
laut eigener Angabe als erster Verein in Italien das Basketballspiel ein,
kurz nach dessen Erfindung durch James Naismith
1891.“ Wikipedia. „Mens Sana Basket Siena gehört in der höchsten italienischen Basketballliga seit einigen
Jahren zur Spitzengruppe und konnte 2004 sowie 2007 bis 2009 die
Meisterschaft erringen.“ Wikipedia „Siena“ |
Themenbeispiele
für schriftliche Arbeiten
1.
Gebietsbezug
Welt
- Astana – Denkmalpflege und infrastrukturelle Entwicklung
- Auroville – an integrated concept for the International Zone – Ist die Vision noch zu retten?
- Urbaner Verkehr in Almaty, Überblick über die Verkehrssituation und Verkehrsplanung
-
Megacities – Stadtentwicklung in Lateinamerika am Beispiel
der Stadt Santiago de Chile
Europa
-
Die
Auswirkung und der Einfluss der EU-Regionalpolitik
auf die deutsche Regionalplanung durch finanzielle Förderprogramme – am
Beispiel des Logport-Projektes in Duisburg, NRW
-
Gestaltungsraum Heerbrugg – Raumplanerische Potenziale der angestrebten Gemeindefusion im Mittelrheintal (Schweiz)
-
Globalisierung
und Europäisierung mit ihrer Wirkung auf den Raum
-
Italienische
Hafenstädte im Aufbruch
- Hafennutzungsplanung im Konfliktfeld zwischen prosperierender Hafenwirtschaft
und zum Wasser strebender Stadtentwicklung
-
Prishtine
(Kosova): Strategien für eine integrierte Stadtentwicklung und
Siedlungsplanung unter Nachkriegsbedingungen im Gebiet „Lagja Arta“
-
Regionale
Auswirkungen der EU-Osterweiterung für die Grenzregionen der Neuen
Bundesländer, IzR 11/12.2001: Regionale Auswirkungen der EU-Osterweiterung
-
Schwarzbauten in Italien und der
Condono edilizio (der Bausündenerlass)
-
Transnationale
Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Raumentwicklung – Das Interreg-Programm
der EU, http://www.bbr.bund.de/raumordnung/europa/europa.htm
Bund
-
Bundesverkehrswegeplanung 2003 Raumwiderstand und Verkehr,
Verkehrsinduzierung durch Neubau, Ausbau und Umgehung
-
Beteiligung von Bürgerinitiativen als Chance für
die Bundesautobahnplanung
-
Raumordnung auf dem Meer: Ziele der Raumordnung in der
Ausschließlichen Wirtschaftszone
Land
- Die Gemeindegebietsreform in Brandenburg und ihre Rückwirkung auf die Instrumente der Raumordnung
- Konsequenzen für die vorbereitende Bauleitplanung aus der Gemeindegebietsreform am Beispiel der Stadt Pritzwalk
-
Quo vadis ländlicher Raum? Zum planerischen Umgang mit
Schrumpfungstendenzen im peripheren ländlichen Raum. Plädoyer für eine
veränderte Zielsetzung gleichwertiger Lebensverhältnisse
- Regionale Entwicklung organisieren? Regionale Wachstumskerne im Städteverbund in der neuen Förderpolitik des Landes Brandenburg
- Verknüpfung formeller Landes- und Regionalplanung mit Formen der regionalen Kooperation am Beispiel Schleswig-Holstein
- Wie viele Leute ernährt das Land? Ein neues Raumordnungsmodell im peripheren und schrumpfenden ländlichen Raum am Beispiel des Landkreises Demmin
Region
-
Anspruch und
Wirklichkeit. Eine Evaluation der Steuerungswirkung
des Regionalplans am Beispiel der
Wohnbauflächen in der Region
Stuttgart
- Dorfentwicklung unter Schrumpfungsbedingungen am Beispiel der Region Havelland-Fläming
-
Nachhaltige
Regionalentwicklung in Niedersachsen
-
Pläne oder
Projekte – Pläne und Projekte? Formelle und informelle Instrumente der
Raumordnung auf der Ebene der Region
-
Regionale
Vermarktungsstrukturen in der Uckermark – eine kritische Betrachtung
-
Regionales Mobilitätsmanagement
– eine Lösung für Ballungsräume und ländliche Räume?!
-
Regionalplanung
im Spannungsfeld zwischen regionaler Kooperation und hierarchischer Steuerung
-
Reichweite
und Grenzen informeller Instrumente in der Regionalplanung
-
Vom Grenzland
zum Kooperationsraum – Strategien für die Region „Untere Oder“
-
Vorbeugender Hochwasserschutz:
Reaktionen der Raumordnung auf die Hochwasserkatastrophen an Elbe und Rhein
Stadtregionen
-
Anspruch und
Wirklichkeit. Eine Evaluation der Steuerungswirkung
des Regionalplans am Beispiel der
Wohnbauflächen in der Region
Stuttgart
-
Planerische
Instrumente zur Reduktion von Flächenverbrauch
-
Planerische
Instrumente des Flächenrecycling und ihre Funktionsfähigkeit in schrumpfenden
Stadtregionen
-
Regionalstadt
Frankfurt – Ein Konzept
nach 100 Jahren Stadt-Umland-Diskurs in Berlin, Hannover und Frankfurt am Main.
-
Stadtregionen
und Suburbansierung
-
Stadtregion
und Kooperation
-
Schicksalsgemeinschaft Stadtregion – Organisationsformen interkommunaler
Zusammenarbeit in Großstadtregionen am Beispiel von Frankfurt RheinMain
Gemeinde
-
Entwicklungsperspektiven eines brandenburgischen Mittelzentrums unter Berücksichtigung sich verändernder Rahmenbedingungen am Beispiel
der Stadt Nauen
-
Gestaltungsraum Heerbrugg – Raumplanerische Potenziale der angestrebten Gemeindefusion im Mittelrheintal (Schweiz)
-
Interkommunale
Zusammenarbeit: Kooperationsformen
und Handlungsfelder (nach BauGB, Ländergesetze über kommunale
Gemeinschaftsarbeit)
-
Konkretisierung
der Nachhaltigkeitsforderung des
EUREK und des ROG durch Flächennutzungspläne
-
Konsequenzen
für die vorbereitende Bauleitplanung aus der Gemeindegebietsreform am
Beispiel der Stadt Pritzwalk
-
Quartiersmanagement
- Stadtentwicklung von
unten
2. Raumplanung
Raumordnung, Raumentwicklung
-
Anspruch und
Wirklichkeit. Eine Evaluation der Steuerungswirkung
des Regionalplans am Beispiel der
Wohnbauflächen in der Region
Stuttgart
-
Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs in ländlichen Räumen
auf das Zentrale-Orte-Konzept – Zukunft der Unter- und Kleinzentren in
den Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla-Kreis
-
Auswirkungen der Ausweisung Zentraler
Orte am Beispiel der Kleinzentren der Uckermark
-
Der Einfluss von Subventionen
auf die Siedlungsentwicklung
-
Die Beiträge der Raumordnung zur Lösung von
Oberlieger-Unterlieger-Konflikten im vorsorgenden Hochwasserschutz
-
Die flächensparende Wirkung klassischer Steuerungsmodelle der
Siedlungsentwicklung und des neuen Instrumentes der
Flächenausweisungszertifikate
-
Effekte
Regionaler Entwicklungskonzepte auf
den Tourismus im Rahmen von LEADER+
am Beispiel von Mecklenburg-Vorpommern
-
Flächenmanagement und
GIS
-
Flächensparende Siedlungsentwicklung - Klassische
Steuerungsmodelle der Raumordnung versus Flächenausweisungszertifikate
-
Fördergebietsgesetz
und Suburbanisierung
-
Formelle
und informelle Instrumente
in der Landes- und Regionalplanung
-
Haushaltsgrößen-,
Wohnflächenentwicklung und
Raumentwicklung
-
Historische
Kulturlandschaft „Drei Gleichen“ – Schutz durch die Landes- und
Regionalplanung und die Denkmalpflege
-
Individualisierung
und Suburbanisierung
-
Integriertes
Küstenzonenmanagement – neue Aufgaben für die Raumplanung
-
Konkretisierung
der Nachhaltigkeitsforderung des EUREK und des ROG durch Landes- und
Regionalpläne
-
Leitbilder
der Raumordnung –
Beziehungen, Abgrenzungen, Kurskorrekturen
-
Neuausrichtung
des Zentrale-Orte-Systems und der Wirtschaftsförderung im Land
Brandenburg – Strategie der Stadt Wittenberge
-
Perspektiven
für bzw. planerischer Umgang mit schrumpfenden Räumen
-
Räumliche
Steuerung von Windenergieanlagen – Theorie und Praxis am Bsp. der Region
Havelland-Fläming
-
Raumordnung
und kommunales Flächenmanagement in Brandenburg – Der Nutzen von
Geo-Informationssystemen zum Ziel eines sparsamen Umgangs mit Boden und Fläche
-
Suburbanisierung des Berliner Umlandes nach der Wende
und die Notwendigkeit der Regionalparks
-
„Vom Hinterhof zum Vorgarten“- Der Umbau der Emscher und seine
Folgen für die Stadt- und Akteurslandschaft im nördlichen Ruhrgebiet
-
Vorbeugender Hochwasserschutz: Reaktionen
der Raumordnung auf die Hochwasserkatastrophen an Elbe und Rhein
-
Windkraft mit Regionalplan steuerbar?
-
Wüstungen
– Historisches
Schreckbild oder neue Herausforderung -
Strategien für einen gesteuerten Schrumpfungsprozess im ländlichen Raum am
Beispiel der Gemeinde Gumtow/Prignitz
-
Zentralität und Polyzentralität in Deutschland
und Europa
-
Zukunft und
Grenzen informeller Instrumente der Landes- und Regionalplanung – harte
Konflikte, Zukunft ohne fremde Förderung?
-
Zukunftsfähige
Entwicklung des ländlichen Raumes – Welchen Beitrag leistet LEADER+?
Modellvorhaben der Raumordnung
-
nachhaltige
Regionalentwicklung
-
transnationale
Zusammenarbeit
Städtebau
-
Auroville – an integrated concept for the
International Zone – Ist die Vision
noch zu retten?
-
Astana – Denkmalpflege und infrastrukturelle Entwicklung
-
Barrierefreie Gestaltung des
öffentlichen Raumes
-
Bedeutung
der technischen Infrastruktur für Stadtentwicklungskonzepte im
Land Brandenburg
-
Beispielhaft
dargestellt am Zentrum Kreuzberg
-
Boxhagener Platz: Modernes Laden-Leerstandsmanagement
-
Business
Improvement District – BID – Eine
Chance zur Revitalisierung innerstädtischer Geschäftsbereiche? Bsp. Neuer Wall,
Hamburg
-
Das
Berliner Zentrenkonzept
-
Das Potsdamer Stadtschloss – Wiederaufbau oder nicht?
-
Das Programm Soziale Stadt und sein Beitrag zur Integration
von Migranten
-
Der Potsdamer Stadtkanal
-
Die altengerechte Stadt – Leitbild und Handlungserfordernis
für Städte in Schrumpfungsregionen
-
Die Milieuforschung
als Notwendigkeit in der Wohnungswirtschaft? Eine Untersuchung des
Quartiers Märkisches Viertel in quantitativer und qualitativer Hinsicht vor dem
Hintergrund aktueller Entwicklungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt
-
Ein neues Schloss
für Potsdams Alte Mitte – Ein altes Schloss für Potsdams Neue Mitte
-
Entwicklungsperspektiven eines brandenburgischen Mittelzentrums unter Berücksichtigung sich verändernder Rahmenbedingungen am Beispiel der
Stadt Nauen
-
Flächenpotential
Stellplatz – Rechtliche
und städtebauliche Möglichkeiten zur Optimierung, Verlagerung und Umnutzung von
Flächen des ruhenden Verkehrs anhand Berliner Beispielen
-
Flughafen
Tempelhof – Umnutzung eines
historischen Denkmals – Zusammenfassende Studie zu den Entwicklung und Planung
in Vergangenheit und Zukunft
-
Frauen
unterwegs in Marzahn –
Eine Analyse der frauenspezifischen Situation im Fuß-, Radverkehr, Personennahverkehr
sowie motorisierten Individualverkehr“
-
Gestaltungsraum Heerbrugg – Raumplanerische Potenziale der angestrebten Gemeindefusion im Mittelrheintal (Schweiz)
-
Hofbegrünung
als Strategie der
Wohnumfeldverbesserung
-
Hofbegrünung als Strategie
der Wohnumfeldverbesserung – planerische und soziologische Aspekte
-
Integriertes
Stadtteilentwicklungskonzept „Alte Hellersdorfer Straße“
-
Internationale
Mega-Events als Ausdruck der „entrepreneurial city“ – Olympische Spiele
2012: Leipzig im internationalen Entrepreneurial-Städtekampf?
-
Italienische
Hafenstädte im Aufbruch
- Hafennutzungsplanung im Konfliktfeld zwischen prosperierender Hafenwirtschaft
und zum Wasser strebender Stadtentwicklung
-
Lärmschutz in einem
wachsenden Industriestandort am Beispiel von Ludwigsfelde
-
Leitbilder
im Städtebau –
Beziehungen, Abgrenzungen, Kurskorrekturen
-
Minimierung von Ladenleerstand – Entwurf einer konzeptionellen Lösung am
Beispiel Berlin, Tempelhofer Damm
-
Paradigmenwechsel
zur kritischen Rekonstruktion – Der Beitrag von Josef Paul Kleihues
-
Potentiale für eine wirtschaftliche Entwicklung am Verkehrsknotenpunkt
Papestraße/Südkreuz
-
Prishtine
(Kosova): Strategien für eine integrierte Stadtentwicklung und
Siedlungsplanung unter Nachkriegsbedingungen im Gebiet „Lagja Arta
-
Schrumpfung als Beitrag zur Reduzierung des Flächenverbrauchs – ein Versuch wider den
Wachstumsgedanken
-
Schrumpfung von
Städten als Beitrag zum Flächenausgleich
(Eingriffs-Ausgleichs-Regelung)
-
Schwarzbauten in Italien und der Condono edilizio (der
Bausündenerlass) – eine erfolgreiche Strategie zum Umgang mit illegalen Bauten?
-
Sozialistische
Planstädte nach dem Ende der Planwirtschaft
-
Sportstätten – Eine interkommunale Herausforderung
-
Stadtumbau
Ost am Buckower Ring –
Ein städtebaulicher Rahmenplan für die Großsiedlung in Biesdorf Nord
-
Stadtumbau West - eine sinnvolle
Ergänzung in Gebieten der „Sozialen Stadt“ zur Förderung von Integration?
-
Standortstrukturen des Luxuseinzelhandels in deutschen
Metropolen. Das Beispiel Berlin
-
Transform Amriswil – Einfluss von
Straßeninfrastruktur auf die Stadtentwicklung Amriswils (Schweiz),
Hintergründe, Szenarien, Maßnahmen
-
Umgang mit
Schrumpfung in den Kombinatstädten des Brandenburgischen Oderraumes: Schwedt,
Frankfurt/O, Eisenhüttenstadt, Guben
-
Wiederbelebung des Strahlsunder Hafens
-
Zur
Kostenproblematik des Rückbaus technischer Infrastrukturanlagen im
Rahmen des Stadtumbaus Ost
3. Fachplanung
Abfall
-
Deponien im Wandel am Beispiel der
Siedlungsabfalldeponie Schöneiche b. Berlin
Denkmalpflege
-
Historische
Kulturlandschaft „Drei Gleichen“ – Schutz durch die Landes- und
Regionalplanung und die Denkmalpflege
-
Flughafen
Tempelhof – Umnutzung
eines historischen Denkmals – Zusammenfassende Studie zu den Entwicklung und
Planung in Vergangenheit und Zukunft
Energie
-
Braunkohletagebau in schutzwürdigen Gebieten der Lausitz -
planerischer Umgang mit einem Konflikt
-
Die
Genossenschaft als Finanzierungsmodell für erneuerbare Energien
-
Energiesparpotentiale durch Raumplanung
-
Erneuerbare
Energien in strukturschwachen Räumen –
Stärken stärken im ländlichen Raum Brandenburgs
-
Nachhaltige
Energiewende in ihrer Wirkung auf den Raum
-
Passivhäuser als Teil einer
Strategie zur Energieeinsparung im Bausektor
-
Räumliche Steuerung von Windkraftanlagen unter
besonderer Betrachtung des Landes Thüringen
-
Räumliche Steuerung
von Windkraftanlagen – Theorie und Praxis am Beispiel der Region
Havelland-Fläming
-
Steuerung
der Windkraft durch die Regionalplanung
-
Strategie Windenergie? – Eine kritische Betrachtung gegenwärtiger Aktionsfelder
des Bundes zum Ausbau der Windenergienutzung an Land
-
Windkraftanlagen – Energie der Zukunft oder Verschandelung der
Landschaft?
-
Windkraft und Naturschutz
-
Windkraft
und Tourismus
Gesundheit
-
Gesundheitsversorgung im ländlichen
Raum
-
Der
Landarzt geht in Rente – Entwicklungstendenzen und Optionen zur
Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Jugendhilfe
-
Geschlechtsspezifische
Jugendarbeit in Schrumpfungsregionen
Naturschutz
- Umsetzung und Auswirkungen der FFH-Richtlinie in Deutschland am Beispiel des Gebietes „Tollensee mit Zuflüssen und umliegenden Wäldern“
Regionalpolitik
-
Aufbau Ost – Eine wirtschaftspolitische Betrachtung
-
Die Auswirkungen von Netzwerkstrategien am Beispiel des Kompetenznetzes
OpTecBB
-
Effekte
regionaler Entwicklungskonzepte auf den Tourismus als Wirtschaftsfaktor in
strukturschwachen Regionen
-
Effekte
Regionaler Entwicklungskonzepte auf den Tourismus im Rahmen von LEADER+ am
Beispiel von Mecklenburg-Vorpommern
-
Nachhaltige
Regionalentwicklung in Niedersachsen
-
Raumordnerische
Leitbilder für strukturschwache Räume
-
Regionale
Entwicklung organisieren? Regionale Wachstumskerne im Städteverbund in der
neuen Förderpolitik des Landes Brandenburg
-
Regionale
Netzwerke in Brandenburg
-
Regionale Wirtschaftspolitik
für strukturschwache Räume
-
„Wachstum
und Ausstrahlung - Zur Neukonzeption der Regionalen Wachstumskerne in
Brandenburg und zur Messung ihrer Ausstrahlwirkungen – Methodischer Ansatz und
erste empirische Ergebnisse“
Tourismus
-
Ein See entsteht - Über die touristische
Entwicklung des Bärwalder Sees im Lausitzer Seenland (Thema „Rekultivierung
Braunkohlentagebau“)
-
Nachhaltiger Tourismus in
Brandenburg
-
Tourismus
und Naturschutz
-
Tourismusmarketingkonzept für den
Nationalen GeoPark „Eiszeitland am Oderrand“
Verkehr
-
Ausschreibung von ÖPNV-Leistungen im ländlichen
Raum am Beispiel des Landkreises Barnim
-
Aufgaben
und Probleme der nachhaltigen Verkehrsentwicklungsplanung in
chinesischen Großstädten am Beispiel Pekings
-
Auswirkungen
des motorisierten Individualverkehr auf die Siedlungsflächenentwicklung in
Deutschland
-
Barrierefreie Gestaltung des
öffentlichen Raumes
-
Berlin
Zoologischer Garten – ein
Bahnhof auf dem Abstellgleis
-
Chancen zur
Umsetzung restriktiver Steuerungsinstrumente für den motorisierten
Individualverkehr
-
Congestion
charging London
-
Der Anrufbus – Vorschlag zur
Verbesserung des ÖPNV in der Stadt Weißwasser
-
Der Einsatz kindgerechter Instrumentarien in der
Verkehrspolitik
-
Die Planung des Flughafens Berlin Brandenburg International – ein Beispiel
für das Zusammenwirken von Fachplanung und Raumordnung?
-
Die
infrastrukturelle und denkmalpflegerische Bedeutung des Pilzkonzeptes für die Stadt Berlin, verdeutlicht anhand dem
ausgewählten Beispiel Hauptbahnhof -
Lehrter Bahnhof und seinem Umfeld
-
Dresden: Neubau der
Waldschlösschenbrücke – der verkehrliche Nutzen und die
Vereinbarkeit mit dem Welterbe
Elbtal Dresden
-
Flächenpotential
Stellplatz – Rechtliche und
städtebauliche Möglichkeiten zur Optimierung, Verlagerung und Umnutzung von
Flächen des ruhenden Verkehrs anhand Berliner Beispielen
-
Frauenbelange
in der Verkehrsplanung
-
Frauen
unterwegs in Marzahn –
Eine Analyse der frauenspezifischen Situation im Fuß-, Radverkehr,
Personennahverkehr sowie motorisierten Individualverkehr“
-
Italienische
Hafenstädte im Aufbruch
- Hafennutzungsplanung im Konfliktfeld zwischen prosperierender Hafenwirtschaft
und zum Wasser strebender Stadtentwicklung
-
kindgerechter
Stadtverkehr
-
Lebensstile und individuelles Verkehrsverhalten am
Beispiel des Freizeitverkehrs
-
Mögliche Perspektiven des Güterbahnhofs Berlin-Treptow im Kombinierten
Ladungsverkehr
-
Regionales Mobilitätsmanagement
– eine Lösung für Ballungsräume und ländliche Räume?!
-
Road
pricing in Innenstädten, Auswertung ausländischer Beispiele
-
Sicherheit von Kindern und
Jugendlichen im Straßenverkehr
-
Transform Amriswil – Einfluss der Straßeninfrastruktur auf die
Stadtentwicklung Amriswils, Hintergründe, Szenarien, Maßnahmen
-
Über den Beitrag der Integrierten Verkehrsentwicklungsplanung zur
Reurbanisierung des öffentlichen Raumes
-
Urbaner Verkehr
in Almaty, Überblick über die Verkehrssituation und Verkehrsplanung
-
Verfahrensweisen zur Prüfung der ökologischen Verträglichkeit von Großprojekten am Beispiel der Planung des Großflughafens
Berlin-Brandenburg International
-
Wiederinbetriebnahme einer
ehemaligen Bahnstrecke
– Der Abschnitt Berlin – Zossen der Dresdner Bahn/Königlich Preußischen
Militärbahn
Wasserwirtschaft
-
Abwasserentsorgung in Deutschland, Probleme der neuen Bundesländer,
insbesondere der ländlichen Räume
-
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie
2000/60/EC und ihre Umsetzung. Leitfaden zur Beschreibung von Wasserkörpern
gemäß Artikel 5 der Richtlinie und Analyse der Belastungen und Auswirkungen
menschlicher Aktivitäten auf den Zustand der Gewässer.
-
Siedlungswasserwirtschaft, Ver- und Entsorgung
4. Beteiligung, Prüfung
Bürgerbeteiligung
-
Beteiligung von Bürgerinitiativen als Chance für
die Bundesautobahnplanung
-
Zur
Bedeutung der Bürgerbeteiligung beim Stadtumbau (Ost) - Wird die Realität dem Anspruch gerecht?
Umweltprüfung, strategische Umweltprüfung,
Umweltverträglichkeitsprüfung
-
Die Umweltverträglichkeitsprüfung in der
Bauleitplanung mit dem Beispiel des Rostocker Bebauungsplans Nr. 01. GE.83
„Maritimes Gewerbegebiet Groß Klein“
-
Die strategische Umweltprüfung als
vorbereitendes Instrument der Raumentwicklungsplanung
-
Verfahrensweisen zur Prüfung der ökologischen
Verträglichkeit von Großprojekten am Beispiel
der Planung des Großflughafens Berlin-Brandenburg International
Kriterien
für die Bewertung von
Schwerpunktarbeiten
Kriterien für die Bewertung schriftlicher Arbeiten
was nicht fehlen sollte: E-Mail-Adresse
und Matrikel-Nr. im „Impressum“ der Arbeit
-
Fachübergreifende
Fragestellung, Schwierigkeit, Aktualität
- Bezüge zu Fach 1 und
Fach 2
- Herausarbeitung des
fachübergreifenden Bezugs
- Gliederung
- Einleitung
- Fazit, Zusammenfassung
3
wissenschaftliche Arbeit
- Systematisieren, Ordnen
von Sachverhalten
- Umfang, Aktualität,
Vielfalt der verwendeten Quellen
- Darstellung
verschiedener wiss. Ergebnisse u. Standpunkte
- korrekte Zitierweise
- Literaturverzeichnis
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Richtigkeit
-
Vollständigkeit:
u.a. Thema als Teil des Ganzen (Themenkomplex), ...der Geschichte, ...in seiner
Hauptwirkung, ...in seinen Wechsel- und Nebenwirkungen
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Konsistenz,
Geschlossenheit, Klarheit, planerische Bewältigung: Folgerichtigkeit aus
Bestandsaufnahme, Analyse, Konzept
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Ausgewogenheit
der Fachbeiträge zu 1 und 2
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Umfang
- Auseinandersetzung,
Interpretation, Lösungsansätze, Transfer
- Engagement
- Verständlichkeit,
Stil/Ausdruck
- Prägnanz
- Fachterminologie
- Rechtschreibung
- Zusammenstellung
- Grafiken, Bilder, Karten
- Tabellen
- Layout
Gesamteindruck
und –ergebnis
Fächer für
wissenschaftliche Hausarbeiten
Fächer:
B.3
Planungstheorie und Planungsgeschichte
B.4 Stadt- und
Regionalsoziologie
B.5 Geschlechterverhältnis
und Planung
B.6 Stadt- und
Regionalökonomie
B.7 Städtebau und
Siedlungswesen
B.8 Ökologie und
Landschaftsplanung
B.9 Denkmalpflege
C.10 Bau- und
Planungsrecht
C.11
Infrastrukturplanung
D.12 Datenerhebung und –auswertung